|
Freitag, den 26. Februar 2010 um 18:21 Uhr |
Co-Sponsor bringt über 50 HSG-Anhänger mit Bus zum Auswärtsspiel nach Gummersbach Tolle Stimmung und viel Spaß bei Teilnehmern Nur Sieg fehlte, um tollen Abend abzurunden Dank einer Verlosungsaktion des Co-Sponsors Wetzlarer Neue Zeitung bekamen am vergangenen Mittwoch etwa 50 Handball-Fans die Möglichkeit kostenlos mit dem Bus ins Bergische Land zu reisen, um sich dort das Bundesliga-Duell der HSG Wetzlar beim traditionsreichen VfL Gummersbach anzuschauen.
15 x 2 Eintrittskarten inklusive Bustransfer hatte die WNZ in der vergangenen Wochen verlost und große Resonanz von ihrer Leserschaft erhalten. Die Gewinner kamen nicht nur aus dem Lahn-Dill-Kreis sondern auch aus der Nähe von Gießen sowie dem Kreis Limburg-Weilburg. „Es war eine wirklich gelungene Fahrt“, freute sich auch Hans-Ulrich Moser vom Fanclub „Grün-Weiß“. „Wir waren bunt durchgemischt. Neben langjährigen HSG-Fans saßen auch Mitfahrer im Bus, die erst zwei oder drei Mal Heimspiele unserer Mannschaft gesehen haben. Ich denke aber mal, dass sie jetzt, nach dem tollen Spiel unserer Jungs in Gummersbach, öfter in die RITTAL Arena kommen werden. Schade, dass es für unser Team letztlich nicht zum Sieg gereicht hat, denn das war ein richtig starker Auftritt beim VfL.“
Da im WNZ-Fanbus am vergangenen Mittwoch noch einige wenige Plätze zur Verfügung standen, bekamen die HSG-Verantwortlichen die Möglichkeit noch einige Gäste zur Mitfahrt einzuladen. Geschäftsführer Sascha Schnobrich: „Auch dafür heißt es der Wetzlarer Neuen Zeitung vielen Dank zu sagen. Wir konnten die Gelegenheit wahrnehmen und uns einigen ehrenamtlichen Helfern und Geschäftsstellen-Mitarbeitern sowie deren Lebenspartnern erkenntlich zeigen - für die tolle Unterstützung in den vergangenen Wochen.“
Getrübt wurde die Freude über die rundherum gelungene Fahrt nur durch einen Schwächeanfall des Fanbus-Fahrers, Herrn Dalwigk. Er war kurz nach der Ankunft in Gummersbach „umgekippt“ und ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das Unternehmen Gimmler Reisen reagierte umgehend, alarmierte dessen Ehefrau und schickte einen Ersatzfahrer, der die Fans letztlich sicher und pünktlich zurück nach Hessen chauffierte. Auch Herr Dalwigk konnte von seiner Frau noch am Abend wieder nach Hause gebracht werden. „Wir waren sehr besorgt und wünschen ihm, auch im Namen der Mannschaft, auf diesem Weg gute Besserung“, so HSG-Pressesprecher Björn Seipp.
zurück |