| HSG Wetzlar erhält HBL-Jugendzertifikat! |
| Montag, den 08. März 2010 um 11:48 Uhr |
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Mittelhessen wurden von TOYOTA Handball-Bundesliga heute nachträglich ausgezeichnet
Einige Unterlagen fehlten! Das HBL-Jugendzertifikat ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel, das herausragende Rahmenbedingungen honoriert, die Nachwuchsspieler in den jeweiligen heimischen Klubs zugute kommen. Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten. Geprüft werden diese Kriterien durch einen unabhängigen Ausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH). Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Jugendarbeit in den Vereinen. Neben der HSG Wetzlar erhielten auch die Bundesligisten HBW Balingen-Weilstetten, TSV Dormagen, HSG Düsseldorf, Füchse Berlin, TV Großwallstadt, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, TBV Lemgo, SC Magdeburg, TSV GWD Minden und die Rhein-Neckar Löwen das Zertifikat. Vereine, die das Jugendzertifikat nicht vorweisen können, zahlen in einen Fonds ein, dessen eingesammelte Mittel Projekten zu Gute kommen, die die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Dieses sind zum Beispiel die Trainersymposien 2009/10, zehn Kindertrainingsseminare, positionsspezifische Lehrgänge sowie der Rookie Cup 2010 (2.-4. April 2010 in Berlin), bei dem insgesamt 18 A-Jugendteams an den Start gehen werden. Oliver Lücke, Pressechef der TOYOTA Handball-Bundesliga: "Das Gütesiegel bedeutet für deutsche Nachwuchsspieler die Sicherheit, unter möglichst optimalen Bedingungen trainieren zu können. Für unsere Klubs bedeutet es, dass sie Jahr für Jahr, unter nicht geringem Mehraufwand, Rahmenbedingungen schaffen, die Qualitätssicherung für Liga und Nationalteam bedeuten. Im Optimalfall ebnet das Jugendzertifikat den heimischen Talenten den Weg zum Topspieler." |






















