| Wir können positiv nach vorne schauen |
| Montag, den 14. Juni 2010 um 18:11 Uhr |
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Offener Brief
Der Aufsichtsrat der HSG Wetzlar wendet sich mit diesem Brief an die Fans, den Beirat, die Sponsoren, Mitarbeiter/innen, Spieler, Trainer sowie alle Menschen in Mittelhessen, die die HSG Wetzlar stets unterstützen. Anlass sind die beiden Artikel „Standpunkt“ und „Von Beißern, Büchern, Bitten und Ballermännern“, die am 8. Juni 2010 in der Wetzlarer Neuen Zeitung erschienenen sind. Hierzu geben wir folgende Stellungnahme ab:Die HSG Wetzlar hält auch in der Saison 2010/2011 an ihrem sportlichen Konzept fest und setzt weiterhin auf junge, talentierte Spieler. Mit Timo Ludwig (23) und Lukas Loh (21) kommen künftig zwei Nachwuchsspieler aus der 2. Mannschaft der HSG in der Bundesliga zum Einsatz. Mit Steffen Fäth (20) hat die HSG ein Nachwuchstalent verpflichtet, das vor wenigen Tagen von Weltverband IHF zum weltbesten Nachwuchsspieler ausgezeichnet wurde. Sven-Sören Christophersen, Michael Allendorf und Avishay Smoler haben sich aus rein finanziellen Gründen für andere Vereine in der Bundesliga entschieden. Der Aufsichtsrat hält jedoch konsequent an seinem wirtschaftlichen Konsolidierungskurs fest mit dem Ziel, die HSG Wetzlar langfristig auf wirtschaftlich gesunde Füße zu stellen. Dennoch gehen wir mit einer schlagkräftigen, hoch motivierten und jungen Mannschaft in die neue Saison. Nach den Turbulenzen der letzten 8 Monate sind wir heute soweit, wieder positiv nach vorne schauen zu können. Die HSG Wetzlar spielt auch in der kommenden Saison in der 1. Handballbundesliga und hat die Lizenz ohne Auflagen erhalten. Die Krise hat alle, Aufsichtsrat, Beirat, und Geschäftsführung zusammengeschweißt. In einem Akt der Solidarität konnte eine mögliche Insolvenz von der HSG abgewendet werden. Die HSG Wetzlar ist auf einem guten Weg der wirtschaftlichen Konsolidierung. An diesem Erfolg hat Sascha Schnobrich wesentlich mitgearbeitet und stand trotz widrigster Umstände stets zu seinem Arbeitgeber - der HSG Wetzlar. Die „Aufräumarbeiten“ der letzten Monate waren unerlässlich, auch wenn viele unangenehme Entscheidungen getroffen werden mussten. Der Aufsichtsrat der HSG Wetzlar möchte an diesem Punkt die Vergangenheit ruhen lassen. Wir stehen für einen konstruktiven Neuanfang und freuen uns über alle, die diesen Weg gemeinsam mit uns gehen. Der Aufsichtsrat der HSG Wetzlar Diese Meldung wurde am 12. Juni 2010 in der Wetzlarer Neuen Zeitung veröffentlicht. |
















Der Aufsichtsrat der HSG Wetzlar wendet sich mit diesem Brief an die Fans, den Beirat, die Sponsoren, Mitarbeiter/innen, Spieler, Trainer sowie alle Menschen in Mittelhessen, die die HSG Wetzlar stets unterstützen. Anlass sind die beiden Artikel „Standpunkt“ und „Von Beißern, Büchern, Bitten und Ballermännern“, die am 8. Juni 2010 in der Wetzlarer Neuen Zeitung erschienenen sind. Hierzu geben wir folgende Stellungnahme ab:





