Freier Dauerkarten-Verkauf startet am Freitag!

DKB Handball-Bundesliga

Handball-Erstligist HSG Wetzlar erwartet große Nachfrage – Mittelhessen halten Preise für Saisontickets auf konstantem Niveau

Ab Freitag ist soweit: Die mittelhessischen Handballfans können sich dann ihre Dauerkarten der HSG Wetzlar für die kommende Erstliga-Saison 2016/17 über die Geschäftsstelle sichern und so dafür sorgen, dass sie kein Spiel der Grün-Weißen mehr verpassen müssen! 

Bis dahin nicht verlängerte Sitzplatz-Dauerkarten gehen dann in den freien Verkauf. Dass sich ein Saisonticket für die Heimspiele der HSG Wetzlar durchaus lohnt, zeigt die laufende Spielzeit, denn seit dem Duell mit den THW Kiel Mitte November waren bzw. werden alle restlichen elf Heimspiele der Grün-Weißen in der 4.412 Zuschauer fassenden Wetzlarer Rittal Arena bis zum Rundenende ausverkauft sein.

Auch als Dankeschön für diese fantastische Unterstützung hat der Erstligist auf eine Erhöhung der Dauerkarten-Preise bewusst verzichtet. Die ermäßigte Stehplatz-Dauerkarte ist schon für 99,- Euro erhältlich.  Das günstigste Sitzplatz-Abo gibt´s für Erwachse bereits für 270,- Euro. Zuschauer mit Dauerkarte sparen im Vergleich zum Kauf von 17 Einzeltickets bis zu 20% (automatischer Verlängerung) bzw. 14% (ohne automatische Verlängerung).

Aufgrund der zu erwartenden großen Nachfrage nach Saisontickets empfiehlt die HSG Wetzlar Interessenten für Sitzplatz-Dauerkarten, sich schnell zu melden, da das zur Verfügung stehende Kontingent voraussichtlich schnell aufgebraucht sein wird. Dauerkarten für die 19. Erstliga-Saison der Grün-Weißen in Folge sind ausnahmslos über die Geschäftsstelle der HSG Wetzlar erhältlich. Ein entsprechendes Bestellformular ist ab Freitag hier zum Download hinterlegt.

„Wir werden mit im Schnitt weit über 4.200 Zuschauern pro Spiel in dieser Spielzeit erneut einen neuen vereinsinternen Zuschauerrekord aufstellen. Das ist heute schon sicher! Die Unterstützung unserer Fans und der sportbegeisterten Region ist einfach sensationell! Gerade für die Heimspiele nach der Europameisterschaft hätten wir noch deutlich mehr Karten verkaufen können, als in die Rittal Arena passen“, berichtet HSG-Geschäftsführer Björn Seipp.