HSG Wetzlar vereinbart weichenstellende Kooperation mit Lahntalschule und Goetheschule!

DKB Handball-Bundesliga

Der Handball-Erstligist HSG Wetzlar hat vor Beginn des neuen Schuljahrs weichenstellende Kooperationen mit der Lahntalschule in Lahnau und der Goetheschule in Wetzlar vereinbart. Diese haben das Ziel, die sportliche und schulische Laufbahn junger Handballer professioneller zu koordinieren. Im Zuge dessen spielen die pädagogische Betreuung und die verbesserten Trainingsmöglichkeiten an Vormittagen eine große Rolle.

 

„Wir sind sehr stolz darüber, dass wir mit der Lahntalschule und der Goetheschule zwei renommierte Schulen in unserer Region, die von zahlreichen unserer Nachwuchsspieler besucht werden, für die Kooperation gewinnen konnten“, so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp. „Wir sind der jeweiligen Schulleitung und dem Lehrerkollegium sehr dankbar, dass sie diesen, für unsere Handballtalente wichtigen Weg mit begleiten und unterstützen!“

 

Die Lahntalschule in Lahnau ist eine integrierte Gesamtschule des Lahn-Dill-Kreises (Klassen 5 bis 10) und Ganztagsschule in offener Konzeption für alle Schüler der Region. Als einziges selbstständiges Oberstufengymnasium im Lahn-Dill-Kreis (Klassen 11 bis 13) ist die Goetheschule in Wetzlar das größte seiner Art in Hessen.

 

An beiden Schulen erhalten von der HSG Wetzlar definierte Toptalente, wie zum Beispiel U19-Spielmacher Lukas Gümbel, künftig ausgewählte Lehrer als Ansprechpartner, wenn es um die Koordination von Zusatztrainingseinheiten während der Schulzeit geht, so wie in den Jugendzertifikatsrichtlinien der DKB Handball-Bundesliga gefordert. Dazu werden individuelle Laufbahnberatungen, aber in Abstimmung mit Jugendkoordinator Andreas Klimpke auch schulische Nachsorge bei Schulfreistellungen für Auswahlmaßnahmen organisiert.

 

„Für unsere Talente ist es bei der Heranführung an den Profihandball wichtig, dass sie allen voran in Bezug auf ihre athletische Entwicklung an zwei Vormittagen die Woche jeweils zwei Schulstunden zur Verfügung gestellt bekommen, um unter Anleitung eines Vereinstrainers Extra-Trainingseinheiten durchzuführen – und das bereits ab der C-Jugend“, erklärt Björn Seipp. „Sowohl an der Lahntalschule als auch an der Goetheschule sind oder werden diese Möglichkeiten nunmehr geschaffen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Zudem verfügen beide Schulen über sehr gute Trainingsbedingungen für die Spieler.“

 

Dr. Carsten Scherließ, Schulleiter an der Goetheschule in Wetzlar, ist guten Mutes, dass „Schule nicht nur den Leistungssport fördern und unterstützen kann und sollte, sondern, dass auch Schule vom Leistungssport lernen und profitieren wird.“ Evelin Hedrich, Schulleiterin der Lahntalschule, freut sich ebenfalls auf die Kooperation: „Unser Anliegen ist es, Schule und Leistungssport erfolgreich unter einen Hut zu bringen. Das heißt, Spitzenleistungen im Sport zu erreichen und gleichzeitig alle Bildungschancen wahrzunehmen.

 

Während die HSG Wetzlar an der Lahntalschule bereits seit Jahren eine Handball-AG an Nachmittagen durchführen kann, besteht an der Goetheschule seit diesem Schuljahr im Bereich der Einführungsphase (Klasse 11) die Möglichkeit, eine neu eingeführte Sportklasse zu besuchen, in der neben zahlreichen Leistungshandballern aus Hüttenberg und Wetzlar auch hervorragende Ruderer, Tennisspieler oder Footballer gemeinsam für ihren Sport und ihr Abitur lernen.

 

„Die Kooperation mit diesen starken Partnerschulen in unserer Region wird uns helfen, die Jugendarbeit weiter zu forcieren und ist einen wesentlicher Baustein für unseren Wunsch und unseren Plan, junge Handballer aus Mittelhessen an die stärkste Liga der Welt heranzuführen“, der HSG-Geschäftsführer weiter. Als Dank für die Kooperationen unterstützt die HSG Wetzlar beide Schulen künftig bei schulbezogenen Projekten.

 

Der Handball-Erstligist HSG Wetzlar hat vor Beginn des neuen Schuljahrs weichenstellende Kooperationen mit der Lahntalschule in Lahnau und der Goetheschule in Wetzlar vereinbart. Diese haben das Ziel, die sportliche und schulische Laufbahn junger Handballer professioneller zu koordinieren. Im Zuge dessen spielen die pädagogische Betreuung und die verbesserten Trainingsmöglichkeiten an Vormittagen eine große Rolle. „Wir sind sehr stolz darüber, dass wir mit der Lahntalschule und der Goetheschule zwei renommierte Schulen in unserer Region, die von zahlreichen unserer Nachwuchsspieler besucht werden, für die Kooperation gewinnen konnten“, so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp. „Wir sind der jeweiligen Schulleitung und dem Lehrerkollegium sehr dankbar, dass sie diesen, für unsere Handballtalente wichtigen Weg mit begleiten und unterstützen!“

Die Lahntalschule in Lahnau ist eine integrierte Gesamtschule des Lahn-Dill-Kreises (Klassen 5 bis 10) und Ganztagsschule in offener Konzeption für alle Schüler der Region. Als einziges selbstständiges Oberstufengymnasium im Lahn-Dill-Kreis (Klassen 11 bis 13) ist die Goetheschule in Wetzlar das größte seiner Art in Hessen. An beiden Schulen erhalten von der HSG Wetzlar definierte Toptalente, wie zum Beispiel U19-Spielmacher Lukas Gümbel, künftig ausgewählte Lehrer als Ansprechpartner, wenn es um die Koordination von Zusatztrainingseinheiten während der Schulzeit geht, so wie in den Jugendzertifikatsrichtlinien der DKB Handball-Bundesliga gefordert. Dazu werden individuelle Laufbahnberatungen, aber in Abstimmung mit Jugendkoordinator Andreas Klimpke auch schulische Nachsorge bei Schulfreistellungen für Auswahlmaßnahmen organisiert.

„Für unsere Talente ist es bei der Heranführung an den Profihandball wichtig, dass sie allen voran in Bezug auf ihre athletische Entwicklung an zwei Vormittagen die Woche jeweils zwei Schulstunden zur Verfügung gestellt bekommen, um unter Anleitung eines Vereinstrainers Extra-Trainingseinheiten durchzuführen – und das bereits ab der C-Jugend“, erklärt Björn Seipp. „Sowohl an der Lahntalschule als auch an der Goetheschule sind oder werden diese Möglichkeiten nunmehr geschaffen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Zudem verfügen beide Schulen über sehr gute Trainingsbedingungen für die Spieler.“ Dr. Carsten Scherließ, Schulleiter an der Goetheschule in Wetzlar, ist guten Mutes, dass „Schule nicht nur den Leistungssport fördern und unterstützen kann und sollte, sondern, dass auch Schule vom Leistungssport lernen und profitieren wird.“ Evelin Hedrich, Schulleiterin der Lahntalschule, freut sich ebenfalls auf die Kooperation: „Unser Anliegen ist es, Schule und Leistungssport erfolgreich unter einen Hut zu bringen. Das heißt, Spitzenleistungen im Sport zu erreichen und gleichzeitig alle Bildungschancen wahrzunehmen.

Während die HSG Wetzlar an der Lahntalschule bereits seit Jahren eine Handball-AG an Nachmittagen durchführen kann, besteht an der Goetheschule seit diesem Schuljahr im Bereich der Einführungsphase (Klasse 11) die Möglichkeit, eine neu eingeführte Sportklasse zu besuchen, in der neben zahlreichen Leistungshandballern aus Hüttenberg und Wetzlar auch hervorragende Ruderer, Tennisspieler oder Footballer gemeinsam für ihren Sport und ihr Abitur lernen. „Die Kooperation mit diesen starken Partnerschulen in unserer Region wird uns helfen, die Jugendarbeit weiter zu forcieren und ist einen wesentlicher Baustein für unseren Wunsch und unseren Plan, junge Handballer aus Mittelhessen an die stärkste Liga der Welt heranzuführen“, der HSG-Geschäftsführer weiter. Als Dank für die Kooperationen unterstützt die HSG Wetzlar beide Schulen künftig bei schulbezogenen Projekten.