HSG Wetzlar verlängert Vertrag mit Tobias Hahn!

Bild: www.sportfoto-vogler.de

DKB Handball-Bundesliga

28-jähriger Rechtsaußen trägt bis 2018 grün-weißes Trikot– Bereits seit Januar 2011 beim mittelhessischen Handball-Erstligisten!

Der Handball-Erstligist HSG Wetzlar hat den Vertrag mit Tobias Hahn vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Rechtsaußen, der seit Januar 2011 das Trikot der Mittelhessen trägt, bleibt dem Club somit bis zum 30.06.2018 erhalten. Hahn wird in den kommenden beiden Jahren gemeinsam mit Sommer-Neuzugang Kristian Björnsen den rechten Flügel der Grün-Weißen besetzen. Der norwegische Nationalspieler wechselt vom schwedischen Meister IFK Kristianstad an die Lahn.

„Wir freuen uns sehr, dass wir auch in den kommenden beiden Spielzeiten auf Tobias setzen können“, so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp, der Hahn im Januar 2011 vom damaligen Zweitligisten HSG Frankfurt/RheinMain nach Wetzlar holte. „Tobias ist ein enorm abwehrstarker Außenspieler, der auch auf der Halbposition decken kann und somit in unserem Konzept eine wichtige Rolle spielt.“ Eine Schambeinverletzung hatte den gebürtigen Wiesbadener zu Beginn der Saison enorme Probleme bereitet, so dass Hahn bislang erst elf Saisonspiele bestreiten konnte. „Wir sind alle sehr froh, dass Tobias die Verletzung mittlerweile auskuriert hat und wir wieder voll auf ihn setzen können. Wie wichtig er für die Mannschaft ist, hat er nicht zuletzt in den letzten Saisonspielen im Jahr 2015 unter Beweis gestellt.“

Hahn, der neben seiner Handballkarriere auch eine kaufmännische Ausbildung beim Club-Sponsor MT Logistik in Wetzlar absolviert, kommt in dieser Saison bislang auf 19 Liga-Treffer. „Es ist toll, dass mir die HSG Wetzlar weiterhin das Vertrauen schenkt und ich auch in Zukunft Teil dieser großartigen Mannschaft sein darf“, freut sich der gebürtige Wiesbadener. „Dass ich neben dem Handball auch eine Ausbildung absolvieren kann, ist keine Selbstverständlichkeit. Ich bin sehr dankbar, dass mir der Club und MT Logistik ermöglichen mir ein zweites Standbein für die Zeit nach der Handballkarriere aufzubauen.“