Letztes Heimspiel gegen Rhein-Neckar Löwen ausverkauft!

DKB Handball-Bundesliga

HSG Wetzlar empfängt Tabellenführer am Mittwoch, den 7. Juni in Rittal Arena Wetzlar – Partie wird live auf Sport1 übertragen - Ab sofort Tickets für A-Jugend-Finale im Vorverkauf

Am Mittwoch, den 7. Juni bestreitet die HSG Wetzlar ihr letztes Heimspiel in der DKB Handball-Bundesliga. Dann haben die Mittelhessen den aktuellen Tabellenführer und amtierenden Deutschen Meister, die Rhein-Neckar Löwen, zu Gast. Anwurf der Partie, die live auf Sport1 im Free-TV übertragen wird, ist um 20.15 Uhr. Die Spiel ist seit heute restlos ausverkauft. Das Abendkasse öffnet ausnahmslos zur Abholung vorbestellter Karten. 

Die HSG Wetzlar, aktuell Tabellensechster der Liga, wird nach der Partie mit Tobias Hahn (TV Hüttenberg), Emil Berggren (Ziel unbekannt) und Philipp Weber (SC DHfK Leipzig) verdiente Spieler verabschieden. Zudem steht die Ehrung der HSG Wetzlar U19 an, die derzeit im Finale um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft steht und am Wochenende das Hinspiel bei den Füchsen Berlin mit 30:27 für sich entschieden hatte.

Tickets für Rückspiel um Deutsche A-Jugend-Meisterschaft in Wetzlar und Dutenhofen erhältlich!

Das Rückspiel der A-Jugend findet am Samstag, den 3. Juni um 18.00 Uhr in der Sporthalle Dutenhofen statt. Einlass ist ab 16.30 Uhr, dann öffnet auch die Tageskasse. Tickets sind zudem im Vorverkauf in der Geschäftsstelle der HSG Wetzlar und in der Postagentur in Dutenhofen erhältlich. „Wir bitten aufgrund der großen Nachfrage jedoch um Verständnis, dass wir keine Tickets reservieren und an der Abendkasse hinterlegen können“, so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp. Die HSG Wetzlar bittet die Zuschauer, im Interesse der Anwohner rund um die Dutenhofener Sporthalle, am Samstag die kostenlosen Parkflächen des nahegelegenen Globus-Einkaufsmarkts zu nutzen.  

Die entscheidende Partie wird zudem auch wieder im Internet-Livestream bei SportDeutschland.TV zu sehen sein. Als Co-Kommentator fungiert am Samstag Wetzlars Nationalspieler Philipp Weber. Das Hinspiel am Sonntag hatten in der Spitze über 6.000 Menschen im Internet mit verfolgt.