Traum von Olympia! MedTec Medizintechnik GmbH unterstützt Steffen Fäth

MedTec-Vertriebsleiter Marco Föllmer (links) freut sich gemeinsam mit HSG-Mannschaftsarzt Marco Kettrukat (rechts) Wetzlars Nationalspieler Steffen Fäth unterstützen zu können.

DKB Handball-Bundesliga

Innovative MBST-KernspinResonanzTherapie soll Heilungsverlauf des operierten Mittelhandbruchs bei Nationalspieler beschleunigen

 

Handball-Europameister Steffen Fäth kämpft weiter um die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro und erhält nach seinem Mittelhandbruch vor zwei Wochen nunmehr Unterstützung der MedTec Medizintechnik GmbH in Wetzlar. Das Unternehmen ist führender Anbieter auf dem Bereich der KernspinResonanzTherapie, die ein breites Behandlungsspektrum bei Sportverletzungen bietet. In Fäths Fall soll die Therapie dafür sorgen, dass der Heilungsverlauf des Mittelhandbruchs nach der Operation beschleunigt wird. Auch Wetzlars Sommer-Neuzugang Philipp Pöter hatte nach seinem Bruch des Sprunggelenks Mitte März diese Behandlungsmethodik des Wetzlarer Unternehmens erfolgreich angewendet. 

„Die KernspinResonanzTherapie hat sich bei verschiedensten Sportverletzungen bewährt und Heilungsverläufe deutlich verkürzt“, weiß HSG-Mannschaftsarzt Marco Kettrukat. „Steffens Chancen eventuell doch noch auf den Olympiazug aufzuspringen, werden dadurch eventuell etwas größer, eine Garantie gibt es aber natürlich nicht. Deshalb danken wir der Firma MedTec Medizintechnik GmbH sehr herzlich für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung.“ Auch Fußball-Erstligisten wenden laut Marco Föllmer (MedTec-Vertriebsleiter Deutschland/Österreich) bereits erfolgreich die Behandlungsmethodik an.

Umfangreiche Informationen zur MBST-KernspinResonanzTherapie, die unter anderem auch bei Arthrose angewendet werden kann, erhalten Sie unter www.mbst.de.