Trotz neuer Anwurfzeiten: HSG Wetzlar bestätigt Zuschauerschnitt der Vorsaison!

Bild: Oliver Richter

DKB Handball-Bundesliga

Heimspiele der Mittelhessen besuchen rund 72.000 Menschen - 4.220 Fans im Schnitt dabei – Rittal Arena damit zu knapp 96 Prozent ausgelastet

 

Groß waren die Diskussion zu Saisonbeginn! Die neuen Anwurfzeiten, die durch den Fernsehvertrag der Handball-Bundesliga mit Sky bzw. ARD und ZDF, notwendig wurden, sorgten bei den Fans bundesweit für Gesprächsstoff. 

Heute, einen Tag nach dem letzten Heimspiel der Saison, zogen die Bundesliga-Handballer diesbezüglich ihre clubinterne Bilanz. „Bei uns haben sich die neuen Anwurfzeiten in keiner Weise negativ ausgewirkt“, so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp. „Dank der tollen Unterstützung unserer Fans haben wir den Zuschauerschnitt der vergangenen Spielzeit bestätigen können.“ Waren es in der Rekordsaison der Grün-Weißen, die mit Tabellenplatz 6 abgeschlossen werden konnte, 4.225 Zuschauer, die im Schnitt die 17 Heimspiele in der Rittal Arena besuchten, so konnten die Mittelhessen in dieser Runde durchschnittlich 4.220 Fans begrüßen. Dies entspricht einer Auslastung der Rittal Arena von knapp 96 Prozent. Mit rund 72.000 Heimspiel-Besuchern belegen die Wetzlarer derzeit Platz 8 in der Zuschauertabelle der DKB Handball-Bundesliga.

„Wir haben ein sensationelles Publikum, das unserer Mannschaft enorm den Rücken stärkt und ein feines Gespür dafür hat, dass es extrem gebraucht wird“, lobt Björn Seipp die Fans. „Dank dieser tollen Unterstützung konnten wir auch in dieser Saison wieder 20 Punkte zu Hause holen und uns in der Rittal Arena für das REWE Final Four qualifizieren. Wir sind unseren Zuschauern zu großem Dank verpflichtet! Gerade deshalb ärgert es mich persönlich sehr, dass wir es uns gestern in der ersten Halbzeit selbst kaputt gemacht haben, uns mit einem Heimsieg von ihnen verabschieden zu können.“