Entwarnung für Maximilian Holst und die HSG Wetzlar!

Bild: www.sportfoto-vogler.de

DKB Handball-Bundesliga

Kein Bruch oder Bänderriss im linken Sprunggelenk – Ausnahmslos Knochenödem bei MRT festgestellt

Die medizinische Abteilung des Handball-Erstligisten HSG Wetzlar konnte heute in Sachen Maximilian Holst Entwarnung geben. Der Linksaußen war beim Aufwärmen vor dem Heimspiel gegen Frisch Auf Göppingen am Samstagabend umgeknickt und konnte wegen Schmerzen im linken Sprunggelenk nicht spielen. 

Eine Röntgen-Untersuchung noch in der Nacht ergab, dass sich der 29-jährige keinen Bruch zugezogen hatte. Die nachfolgende MRT-Untersuchung am heutigen Tage brachte dann zudem Klarheit, dass auch kein Band im Mitleidenschaft gezogen wurde. Es wurde ausnahmslos ein Knochenödem diagnostiziert. Somit geht Mannschaftsarzt Marco Kettrukat davon aus, dass der Linksaußen im kommenden wichtigen Auswärtsspiel der Grün-Weißen beim VfL Gummersbach (So., 4. November, 16 Uhr, Schwalbe Arena) wieder einsatzbereit sein sollte.