Für ein schnelles Comeback: MedTec Medizintechnik GmbH unterstützt Alexander Hermann!

Alexander Hermann (l.) ist bei Guido Finkes, Marketing- und PR-Leiter der MedTec Medizintechnik GmbH, und seinen Kollegen in guten Händen. Bildquelle: HSG Wetzlar

DKB Handball-Bundesliga

Innovative Kernspinresonanz-Therapie soll Heilungsprozess beim österreichischen Nationalspieler beschleunigen

Wetzlar, Industriegebiet Spilburg. Alexander Hermann sitzt völlig entspannt auf einem Stuhl. Der österreichische Nationalspieler hat sich seiner Schuhe entledigt und es sich bequem gemacht. Das ist wichtig. Denn der 26-jährige Rückraumspieler der HSG Wetzlar wird die nächste Stunde hier verbringen. Hier, das sind die Räumlichkeiten der MedTec Medizintechnik GmbH, wo sich Hermann über einen Zeitraum von neun Tagen einer MBST Kernspinresonanz-Therapie unterziehen wird. Einmal täglich wird der Rechtshänder behandelt, um den Heilungsprozess seines Knochenödems im Knie, das er sich während der Europameisterschaft in Kroatien zugezogen hat, zu beschleunigen und zu optimieren.

„Wir haben schon viele Spitzensportler mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie behandelt, wie zum Beispiel Steffen Fäth oder aktuell Franz Semper“, sagt Guido Finkes, Marketing- und PR-Leiter der MedTec Medizintechnik GmbH, dem Weltmarktführer bei der therapeutisch genutzten Kernspinresonanz-Technologie. Finkes‘ Kollegin Daniela Mann hat unterdessen das hochmoderne ARTHRO·SPIN·LIFT Therapiegerät, das Hermanns Gewebe auf molekularer Ebene biophysikalisch stimulieren soll, fachmännisch ausgerichtet. Der Wetzlarer Rückraumspieler muss in den kommenden 60 Minuten nun nichts weiter tun, als in seiner bequemen Position zu verweilen.

 „Wir nutzen die gleiche technologische Basis wie die bildgebende Kernspintomografie, bei der Magnetfelder und Radiowellenimpulse genutzt werden, um Wasserstoffprotonen in organischem Gewebe anzuregen. Nur nutzen wir die Technologie nicht zur Bildgebung, sondern um Zellen auf molekularer Ebene durch eine gezielte Energieübertragung auch metabolisch zu stimulieren“, erklärt Finkes in für Nicht-Mediziner möglichst einfachen Worten.  

Für den Patienten ist die Behandlung völlig schmerzfrei. „Eigentlich merke ich überhaupt nichts“, sagt Hermann, der darauf hofft, in vier Wochen wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen zu können. Bis dahin zählt für den Österreicher nur: Pünktlich sein und Beschäftigung für eine Stunde mitbringen!

„Mit Alex fehlt uns ein Leistungsträger der Hinrunde und einer unserer besten Torschützen, weshalb eine zügige Rückkehr ins Training für uns sehr wichtig wäre. Wir danken der MedTec GmbH für die schnelle und unkomplizierte Hilfe“, sagt HSG-Geschäftsführer Björn Seipp.

Umfangreiche Informationen zur MBST Kernspinresonanz-Therapie, die unter anderem auch bei Arthrose, Osteoporose und Bandscheibenproblemen angewendet werden kann, gibt es unter www.mbst.de.