Lars Weissgerber verlängert vorzeitig bei HSG Wetzlar!

Bild: www.sportfoto-vogler.de

DKB Handball-Bundesliga

22-jähriger Rechtsaußen unterschreibt Vertrag bis Juni 2022 - Kai Wandschneider: „Lars gehört die Zukunft auf dieser Position bei uns!“

Vorzeitige Vertragsverlängerung beim Handball-Erstligisten HSG Wetzlar. Rechtsaußen Lars Weissgerber wird den Grün-Weißen über den 30. Juni 2020 hinaus für weitere zwei Jahre zur Verfügung stehen. Der 22-jährige unterschrieb jetzt einen neuen Arbeitsvertrag bis ins Jahr 2022. Weissgeber war im vergangenen Sommer vom damaligen Zweitligisten HG Saarlouis in die Lahn gewechselt.  

„Es ist ein schönes Zeichen, dass sich Lars zur HSG Wetzlar bekennt und in den kommen drei Jahren unser grün-weißes Trikot tragen möchte“, so HSG-Trainer Kai Wandschneider. „Lars ist athletisch top, schnell und hat eine gute Sprungkraft. Er arbeitet hart und diszipliniert, bringt für einen jungen Spieler die nötige Geduld auf und unterstützt das Team, wo und wann immer er kann. Ihm gehört die Zukunft! Lars hat das Talent und die Einstellung, um die Nummer eins auf seiner Position bei der HSG zu werden. Er hätte schon mehr Spielpraxis bekommen, wenn ihn seine schwere Verletzung nicht monatelang außer Gefecht gesetzt hätte.“

Aufgrund eines Knöchelbruchs, den sich Weissgerber Mitte Oktober beim Auswärtsspiel in Kiel zugezogen hatte und daraufhin monatelang ausfiel, konnte Weissgerber in dieser Saison zwar erst 22 Pflichtspiele für die HSG Wetzlar absolvieren, doch dabei stellte der trickreiche Saarländer bereits seine Qualitäten in Abwehr und Angriff unter Beweis.

Auch der ehemalige Junioren-Nationalspieler freut sich über die Vertragsverlängerung. „Es ist toll, dass mir der Verein und die Trainer ihr Vertrauen schenken und ich meinen Vertrag hier bis 2022 verlängern konnte. Ich fühle mich hier in Mittelhessen sehr wohl und habe im Verein alle Möglichkeiten mich sportlich weiterzuentwickeln. Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit der HSG Wetzlar und hoffe, dass es für uns in der Zukunft weiterhin so gut laufen wird, wie bisher“, so der BWL-Student.