Mit dem Segway durch das e-werk

Miroslav Volentics steht keine zwei Minuten auf dem Segway und hat die Technik schon raus. Bildquelle: HSG Wetzlar

DKB Handball-Bundesliga

Premierenveranstaltung für Microsponsoren der HSG Wetzlar kommt hervorragend an

Miroslav Volentics war Feuer und Flamme! „Das macht richtig Spaß! Am Anfang hatte ich etwas Respekt, aber nach zwei Minuten alleine mit dem Gerät hat man den Dreh raus“, sprudelte es aus dem Rechtsaußen der HSG Wetzlar, der am Donnerstagabend genau wie Teamkollege Alexander Hermann und rund 70 weitere Gäste im „e-werk – Dem Segway- und Eventpark“ zu Gast war und dort das elektronische Fortbewegungsmittel testen konnte. Mario Silbermann und Björn Seipp, Geschäftsführer vom e-werk und von der HSG Wetzlar, hatten gemeinsam eingeladen, um die erste Veranstaltung für die über 180 Microsponsoren des Handball-Bundesligisten zu begehen.

Silbermann begrüßte in der liebevoll hergerichteten Lounge des e-werks die Gäste und deutet mit seiner Rede schon an, was für ein Abend es werden sollte. Locker und fröhlich präsentierte er einige Eckdaten zu seinem Unternehmen, stellte das Konzept des ersten und einzigen Segway-Indoor-Parks in Hessen vor und bot seinen Gästen das Du an. „Wir im e-werk duzen uns. Wir wollen eine entspannte und ungezwungene Atmosphäre schaffen“, so Silbermann, selbst einer der Microsponsoren. Anschließend  übergab er das Wort an Björn Seipp.

Segway fahren in Nullkommanix gelernt

Der HSG-Geschäftsführer stellte sich und den Klub kurz vor und zeigte die großen Erfolge der Grün-Weißen der letzten Jahre auf. Der 6. Platz in der DKB Handball-Bundesliga aus der Vorsaison, die Deutsche Meisterschaft der A-Jugend im Jahr 2017 sowie die Daten zu Zuschauerschnitt, Heimspiel-Auslastung und Etat. „Wir als HSG Wetzlar wollen in diesen Punkten absolute Transparenz bieten. Unsere Sponsoren und Partnerunternehmen sollen schließlich wissen, wo ihr Geld hinfließt“, so Seipp, der sich abschließend bei Mario Silbermann für die Ausrichtung der Premierenveranstaltung bedankte.

Nach einer Stärkung am optisch und geschmacklich exzellenten Büffet konnten die Gäste anschließend die Segways für sich entdecken und nach einer fachgerechten Einweisung einige Runden im Indoor-Park drehen. Und das Angebot wurde reichlich wahrgenommen. „Es dauert schon ein bisschen, bis man Vertrauen gefasst hat, aber dann ist es super! Das mache ich bestimmt auch nochmal draußen, wenn die Sonne scheint“, sagte Isabell Thode-Ries von der Santec GmbH.

„Für mich war es das erste Mal, aber ich finde, ich habe mich tapfer geschlagen“, berichtete Katharina Schwarz von Kanu Lahn-Dill mit einem Augenzwinkern. Zwei Minuten habe es gedauert, bis sie sich sicher gefühlt habe. „Und wir wollen wiederkommen, um auch mal eine Tour draußen zu machen“, fügte Satiamaré La Torre Weil, ebenfalls von Kanu Lahn Dill, an.