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SC Magdeburg mit klarem Sieg gegen die HSG Wetzlar

LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

Mittelhessen verlieren zum Jahresabschluss in Magdeburg mit 34:27.

Der SC Magdeburg setzte sich mit 34:27 (18:14) gegen die HSG Wetzlar durch. Die Magdeburger legten mit dem 4:0 einen perfekten Start hin. In der Folge ließen sie die HSG allerdings immer wieder herankommen, wie beim 11:10 (20.). Auch im zweiten Durchgang kam Wetzlar nach dem Sechs-Tore-Rückstand beim 18:12 beim 19:17 wieder näher. Anschließend kam der SCM durch einige Ballgewinn jedoch in sein Tempospiel, zog wieder davon und ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.

Am Sonntag empfing der SC Magdeburg die HSG Wetzlar. Vor heimischer Kulisse wollten die Magdeburger die letzten beiden Punkte des Kalenderjahres 2019 einfahren und das war ihnen in den ersten Minuten auch direkt anzumerken. Damgaard eröffnete zum 1:0, kurz darauf stellte Hornke auf 4:0 und so nahm Kai Wandschneider nach 3:39 bereits die erste Auszeit. Mit Erfolg wie es schien - mit drei Toren in Folge kamen die Gäste wieder heran. Cavor stellte auf 4:3. Doch nach dem 5:4 durch Lindskog legte der SCM erneut einen 4:0-Lauf hin und Musche markierte das 9:4 (11.). 
Angeführt durch den parierten Siebenmeter von Ivanisevic kam Wetzlar wieder heran. Mirkulovski und Öfors sorgten für das 9:7 (13.). Hornke zeigte sich von außen treffsicher und auch die Zeitstrafe gegen O?Sullivan nach Ziehen am Trikot störte den Gastgeber scheinbar wenig. Steinert netzt zum 11:8 ein. Dann gelangen der HSG allerdings wieder zwei Tore in Folge. Björnsen markierte mit dem 11:10 (20.) den Anschlusstreffer und nun zog Bennet Wiegert die Grüne Karte. 
Der SCM spielte danach souveräner, erarbeitete sich die Bälle und traf vorne sicher. Vor allem der eingewechselte Thulin sorgte mit drei Paraden dafür, dass der Vorsprung der Magdeburger beim 18:12 auf sechs Tore anwuchs. Björnsen konnte mit einem Doppelschlag zum 18:14 verkürzen. Auf der Gegenseite gab es noch einen Siebenmeter, doch Hornke scheiterte abermals an Ivanisevic. 


Wetzlar kam gut aus der Pause und verringerte den Abstand nach Treffern von Mirkulovski, Cavor und Lindskog beim 19:17 auf zwei Tore. Kurz darauf legte Cavor sogar den erneuten Anschluss nach. Damgaard und Pettersson, der einen Siebenmeter verwandelte, hielten ihr Team beim 21:18 (37.) vorn. Auf der Gegenseite traf Holst ebenfalls vom Siebenmeterstrich. Damgaard stellte mit seinem siebten Treffer auf 23:19. Als Hornke nach einem Steal der nächste Treffer gelang, nahm Wandschneider die grüne Karte. 
In der Folge holte Lindskog eine Zeitstrafe und einen Siebenmeter heraus, doch Holst traf nur die Latte. Auf der anderen Seite sah Schefvert die Zwei-Minuten-Zeitstrafe und so ging es Fünf gegen Fünf weiter. Auf das Tor von Mertens folgte das von Rubin. Anschließend kam Magdeburg nach Ballgewinnen in der Abwehr immer wieder ins Tempospiel Mit drei Gegenstoßtreffern in Folge zog Magdeburg beim 29:21 (45.) auf acht Tore davon. 
Die HSG Wetzlar gab nicht auf, Klimpke mit zwei Paraden und Öfors machte das 29:23 (48.). Es folgte das Time-Out von Bennet Wiegert. O'Sullivan machte dann auch das 30:23. Für die HSG Wetzlar traf Lindskog beim Kreis. Klimpke wehrte den Siebenmeter ab, doch seine Vorderleute konnte den Ball nicht im Tor unterbringen. Magdeburg hatte Oberwasser, als es 33:25 stand, nahm Wandschneider seine letzte Auszeit. Rubin markierte das nächste Tor. Wetzlar konnte allerdings nicht mehr weiter verkürzen. Am Ende jubelte Magdeburg über einen 34:26-Sieg. 


Quelle: www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-1-121126.html