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Handball-Bundesligist HSG Wetzlar verzichtet auf Einspruch

Der nach dem Ende der Partie gegen Eisenach angekündigte Einspruch wird nicht weiter verfolgt

Bild: Jenny Roeczey

Handball-Erstligist HSG Wetzlar wird den nach dem gestrigen Heimspiel gegen den ThSV Eisenach (Endstand: 31:31) angekündigten Einspruch nicht weiterverfolgen.

Nach eingehender interner Beratung sowie einer sportlichen und rechtlichen Bewertung der spielentscheidenden Szene haben sich Geschäftsführung und Trainerteam der HSG Wetzlar zu diesem Schritt entschieden. Die Ankündigung des Einspruchs unmittelbar nach Spielende erfolgte vor dem Hintergrund der besonderen Bedeutung der betreffenden Szene und sollte uns die Möglichkeit geben, diese anschließend umfassend zu prüfen. Nach dieser Prüfung sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass eine weitere rechtliche Auseinandersetzung für uns nicht der richtige Weg ist und wir die Tatsachenentscheidung akzeptieren.

Es gehört zum Selbstverständnis der HSG Wetzlar, auch kontrovers wahrgenommene Situationen mit Respekt und Augenmaß zu bewerten. Schiedsrichter tragen in der Handball-Bundesliga eine große Verantwortung und müssen innerhalb kürzester Zeit komplexe Spielsituationen beurteilen und Entscheidungen treffen. Dieser Verantwortung begegnen wir mit dem notwendigen Respekt.

Für die HSG Wetzlar ist die Angelegenheit damit abgeschlossen. Unser sportlicher Blick richtet sich nach vorne.

Letztes Spiel

07.09.2026 - 19:00 Uhr
Buderus Arena Wetzlar

31 : 31

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