HBL erteilt HSG Wetzlar Lizenz für kommende Saison!
Sportlich haben die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar den Klassenerhalt in ihrer Jubiläumssaison noch nicht sicher, in wirtschaftlicher Hinsicht aber zumindest schon. Die Lizenzierungskommission und der Gutachterausschuss der Handball-Bundesliga erteilten den Grün-Weißen die Lizenz für die kommende Erstliga-Saison, erneut ohne Bedingungen.
„Die Lizenzerteilung ist ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem gemeinsamen Ziel“, so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp. „Wir sind unglaublich dankbar für die positiven Signale, die uns viele unserer Sponsoren und treuen Fans in dieser schwierigen Zeit senden. Das gibt uns enorme Kraft für den Saisonendspurt. Durch die Entscheidung der Lizenzierungskommission haben wir diesbezüglich Klarheit, was uns hilft aktuell den Fokus voll auf die nächste sportliche Aufgabe zu legen. Allerdings haben wir in allen Bereichen noch einen langen Weg vor uns.“
Der unabhängigen Lizenzierungskommission der HBL e.V., die der HSG Wetzlar gesondert auch die Lizenz für die 2. Liga erteilt hat, gehören neben dem Vorsitzenden Rolf Nottmeier (Richter am Arbeitsgericht Minden) auch Olaf Rittmeier (Steuerberater) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der HBL GmbH) an. Diese wird bei ihrer Arbeit durch Mattes Rogowski (Leiter Sport & Lizenzierungsverfahren) und Marie Küppers (Projektmanagerin Spielorganisation, Sportentwicklung, Lizenzierung) unterstützt.
Im Verlauf des Lizenzierungsverfahrens wurden neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch rechtliche und infrastrukturelle Kriterien gemäß der Ordnung zur Lizenzierung geprüft. Im kommenden Herbst müssen die Clubs für die dann laufende Spielzeit 2023/2024 erneut ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dokumentieren.









